SPD-Kreisvorstand diskutierte über das neue Grundsatzprogramm

m Rahmen der letzten SPD-Kreisvorstandssitzung im Gasthof "Zum Lamm" in Mosbach beschäftigten sich die Sozialdemokraten mit dem neuen Grundsatzprogramm.

Acht Delegierte für den Parteitag


Anfang Juli entschiedet der Landesparteitag der baden-württembergischen SPD über die Haltung des Landesverbands zum Bremer Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der Partei. Acht Vertreter entsendet der Kreis Konstanz, die von der Kreisdelegiertenkonferenz gewählt wurden. "Stimmenkönigin" wurde Natalie Wöllenstein (Konstanz). Außerdem fahren Wolfgang Becker, Dr. Axel-Michael Unger, Helga Geiser (alle Konstanz), Annick Sargk (Singen), René Frey (Rielasingen-Worblingen), Susanne Eschenburg (Bodman-Ludwigshafen) und Thomas Ebersbach (Radolfzell) nach Stuttgart. Ersatzdelgierte sind: Anna Binder, Marius Osswald und Susanne Sargk.

Gute Noten für Wirtschaftspolitik

Experten diskutierten SPD-Wirtschaftsprogramm

Die Ergebnisse guter Wirtschaftspolitik kann man messen, wenn Unternehmen wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen. Was muss eine gute, moderne Wirtschaftspolitik also leisten? Antworten darauf versucht die SPD in ihrem neuen Grundsatzprogramm zu geben. Doch was sind die Vorschläge der Partei wert? Darüber diskutierten im Singener Technologiezentrum sintec der Konstanzer Ökonom Prof. Dr. Friedrich Breyer, der Manager Heinz W. Bull und der Betriebsrat Thomas Hamer mit dem Bundestagsabgeordneten Christian Lange, einem Mitautor des Bremer Entwurfs für das neue SPD-Grundsatzprogramm. Moderiert wurde die Veranstaltung vom hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Peter Friedrich.

Neue Ausgabe der Mitgliederzeitschrift erschienen
Die März-Ausgabe der links.kn, der Mitgliederzeitschrift des SPD-Kreisverbands Konstanz berichtet über folgende Themen:
  • "Besser als ihr Ruf - Informationen zur Gesundheitsreform
  • "Bonus für Arbeit - ein Ansatz für mehr Beschäftigung
  • SPD fordert Jugendhilfegutachten
SPD-Mitglieder erhalten links.kn kostenlos von ihren Ortsvereinsvorsitzenden. Sie steht außerdem auf dieser Site zum Download bereit.
Verzögert sich die B 33?

Abgeordnete schreiben an Minister Tiefensee

Die B33 "ist eine der zentralen Infrastrukturmaßnahmen" im Land Baden-Württemberg schreiben die drei Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis Konstanz, Peter Friedrich (SPD), Andreas Jung (CDU) und Birgit Homburger (FDP) an Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Es sei daher "absolut unverständlich", warum die B 33 nicht im Entwurf des Fünfjahresplan der wichtigsten Verkehrsprojekte enthalten sei.

Nachdrücklich fordern die Abgeordneten vom Bund und vom Land, dass der zehn Kilometer lange Ausbau der Bundesstraße in das Investitionsprogramm aufgenommen wird. Denn aufgrund der Anbindung an die Schweizer Grenze handle es sich um ein Projekt von "herausragender verkehrlicher Bedeutung", die weit über den Kreis Konstanz hinausreiche.

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