Allgemein
Leserbrief von Mirko Witkowski zur Stellensituation der Polizei vom 14.01.2016
Es ist schon haarsträubend, was die CDU-Granden dieser Tage an Unsinn verbreiten. Dabei scheinen es insbesondere Guido Wolf und Stefan Teufel mit der Wahrheit alles andere als genau zu nehmen.
Den beiden kann aber geholfen werden. So zum Beispiel, wenn es um die Forderung nach deutlich mehr Stellen bei der Polizei geht.
Bei Antritt der grün-roten Landesregierung hatte die Polizei einen historischen Tiefststand der Stellenstände zu verzeichnen. Der Aderlass von rund 1000 Stellen durch die schwarz-gelbe Vorgängerregierung hat die Polizei und damit die Innere Sicherheit auf unverantwortliche Weise geschwächt. Die grün-rote Regierungskoalition hat der Polizei rund die Hälfte des Aderlasses wieder in echten Stellen zurückgegeben.
Leserbrief zu H. Sänze, 11.1.16 von Klaus Schätzle
Rechtspopulistische Strömungen wie die AfD sind die Trittbrettfahrer der Meinungsfreiheit, die die SPD in ihrer 153-jährigen Geschichte zusammen mit den anderen Parteien der Mitte erkämpft hat. Und auch Herr Sänze, Landtagskandidat der AfD, weiß den durchaus überheblichen Grundsatz des stoischen Philosophen Epiktet anzuwenden, wonach nicht Tatsachen die Menschen umtreiben, sondern Meinungen über Tatsachen.
Minister Peter Friedrich talkt mit Erich Eisemann, Marcus Kiekbusch und Jens Löw
Kreis Rottweil / Deißlingen (wit). Viel „verstecktes Lob“ für die Landesregierung hat Bundesratsminister Peter Friedrich (SPD) beim Auftakt der heißen Wahlkampfphase der SPD im Kreis Rottweil von Deißlingens Bürgermeister Ralf Ulbrich in dessen Grußwort gehört. Vor den rund 40 Besuchern, die von der stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Elke Ringl-Klank begrüßt wurden, beleuchtete der Landesminister und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende die erfolgreiche Arbeit der grün-roten Landesregierung. Mit seinem Besuch war er der Einladung des SPD-Landtagskandidaten Erich Eisemann gefolgt.
Zukunftsthemen sind nicht immer leicht zu überblicken. Aber genau deshalb, stellt sich der SPD-Kreisverband diesen Fragen. Aktuell geht es um die Arbeit 4.0 oder auch Industrie 4.0, was nicht mehr und nicht weniger bedeutet, als die nächste industrielle Revolution, die auch direkte Auswirkungen auf die Firmen im Landkreis Rottweil und die Ausbildung an den beruflichen Schulen hat. In einer von der stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Elke Ringl-Klank geleiteten Kreisdelegiertenkonferenz näherten sich die Sozialdemokraten dem Thema an.