Kreistagsfraktion
Die Stadt Freiburg führt für den ÖPNV ein Sozialticket ein. Wir haben gefragt: Brauchen wir das auch für den Landkreis?
Hier die Antworten.
Die Stadt Freiburg führt ab Oktober 2016 ein Sozialticket für den ÖPNV ein. Berechtigte bekommen entweder 20 Euro Zuschuß zu einer nicht übertragbaren Regiokarte oder eine Achtfahrtenkarte zum halben Preis pro Monat.
Die SPD Kreistagsfraktion fordert ein solches Sozialticket auch für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Wir möchten wissen, was Sie davon halten und haben deshalb eine ganz kurze Umfrage erstellt:
Die Umfrage ist abgeschlossen, die Ergebnisse sind hier veröffentlicht.
Hier: Stellungnahme in der Kreistagsitzung am 11. Mai 2016
Mit Schreiben vom 9. Februar 2015 hat die SPD beantragt, für den Gesamt-themenkomplex „Gesundheitsversorgung“ ein regionales, bedarfsorientiertes und integriertes Entwicklungskonzept zu erstellen.
In dem Beschlussvorschlag der Verwaltung beauftragt der Kreistag die Geschäftsstelle der Gesundheitskonferenz, auch weiterhin die medizinische Versorgungssituation im Landkreis zu begleiten und die Erstellung von regional bedarfsgerechten Konzepten zu fördern (Beschlussvorlage vom 18.2.2016).
Die SPD-Kreistagfraktion lehnt diese lapidare, sehr allgemein gehaltene Beschlussempfehlung der Verwaltung ab. Sie fordert die Gesundheitskonferenz des Landkreises auf, ihrer Koordinationsfunktion gerecht zu werden und zusammen mit den anderen beteiligten Gesundheitsakteuren einer Region ein Arbeitsprogramm für ein regionales, bedarfsorientiertes und integriertes Entwicklungskonzept zu erstellen.
Begründung:
In seiner Strategie 2017 hat der Landkreis als strategischen
Der Freiburger Gemeinderat hat auf Initiative der SPD-Fraktion die Einführung eines Sozialtickets für bestimmte Bevölkerungsgruppen beschlossen und damit die jahrelange Abwehrhaltung der Grünen und Schwarzen durchbrochen.
Die SPD-Kreistagsfraktion nutzt diese Vorlage und fordert in einem Antrag an die Landrätin ein solches Ticket auch für den Landkreis.