MdB und MdL
Waldshuter Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter ruft zur Teilnahme auf
Die Stiftung "Lebendige Stadt“ ruft auch in diesem Jahr Städte, Kommunen, Architekten, Stadtplaner, Investoren, Vereine, Unternehmer und Institutionen dazu auf, sich um den Stiftungspreis 2009 zu bewerben. Das diesjährige Motto lautet "Wege in die Stadt“. Gesucht sind innovative und zugleich wirtschaftliche Lösungen, die dauerhaft zu mehr Sicherheit und kinderfreundlicher Mobilität beitragen und damit für andere Kommunen Vorbild sein können. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgelobt.
"Es geht hier um Konzepte und Vorhaben, die beispielsweise den Weg in die Schule und den Kindergarten sicherer machen und von Verkehrsteilnehmern mehr gegenseitige Rücksicht fordern“, erklärte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. "Mit den zurückgehenden Kinder- und Schülerzahlen wir für die Kinder und Jugendlichen in unserer Region der Weg zur Bildung, also zur Schule oder Kindertagesstätte, leider häufig länger und aufwändiger. Hier sind kluge Ideen gefragt.“
Heute hat das Kabinett die Neuregelung der Flugsicherung beschlossen. Die Grundgesetzänderung sei notwendig, um europarechtliche Regelungen umsetzen zu können. Die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Peter Friedrich (Kreis Konstanz) und Rita Schwarzelühr-Sutter (Kreis Waldshut) melden sich dazu wie folgt zu Wort:
"Obwohl die Deutsche Flugsicherung GmbH zu 100 Prozent in staatlicher Hand bleibt, können wir der Grundgesetzänderung nicht zustimmen, solange es keine politische Lösung zum Flughafen Zürich gibt und die Problematik mit der schweizerischen Flugsicherung Skyguide nicht geklärt ist".
"Sich einmal wie ein Astronaut zu fühlen, ist sicherlich der Traum vieler junger Menschen", sagte die die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. Deshalb lädt sie Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 Jahren ein, sich an einem Wettbewerb für ein Astronauten-Training in den USA zu beteiligen. Es handelt sich dabei um eine gemeinsame Aktion der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt des Deutschen Bundestags (PGLR) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Eine Schülerin und ein Schüler werden Deutschland beim Internationalen Space Camp vertreten.
Einmal im Jahr kommen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt zusammen, um die Faszination Weltraum hautnah zu erleben. Die beiden deutschen Schüler verbringen auf Einladung des DLR eine Woche in Huntsville, Alabama vom 25. bis 31. Juli 2009 und trainieren im Space Camp wie ein Astronaut. Sie schließen das Training mit einer simulierten Shuttle Mission ab.
"Mit dem Ausbau der Zubringerstraße zur Zollanlage muss rechtzeitig begonnen werden, um endlich den enormen Verkehrsproblemen zu entgegnen. Ich freue mich, dass die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den Ausbau beantragt ist, wie mir der Regierungspräsident Julian Würtenberger heute mitgeteilt hat", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
"Die Fertigstellung des neuen Zollhofs ist für Anfang 2011 geplant. Zeitgleich muss auch die Verkehrssituation an der Zollanlage verbessert werden. Denn die Verkehrsprobleme am Grenzübergang Waldshut werden noch zunehmen.
Viele Vereine in der Region bemühen sich, den Schülern von Ganztagsschulen an zumindest einem Nachmittag in der Woche ein eigenes Betreuungsprogramm anzubieten. Inwieweit man die Vereine dabei durch die Mitarbeit von Zivildienstleistenden oder Arbeitssuchenden unterstützen kann, erkundigte sich die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter jetzt beim Bundesarbeitsministerium und dem Bundesbeauftragten für den Zivildienst.
„Unsere Schulen verändern sich, es gibt immer mehr Ganztagsschulen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter. „Im Kreis Waldshut sind dies in der Regel offene Ganztagsschulen, die sich an der klassischen Halbtagsschule orientieren und den Schülern nachmittags nach dem regulären Unterricht zusätzliche und freiwillige Betreuungsangebote anbieten.“ Den Vereinen stünde durch die größere Auslastung durch die Schulen weniger Hallenzeit zur Verfügung. „Gerade den Vereinen bietet die Ganztagsschule aber viele Möglichkeiten zur Zusammenarbeit“, so die SPD-Abgeordnete. „Ein Sportverein kann den Schülern einen Sportnachmittag anbieten und ein Musikverein einen Chor oder eine Orchesterstunde. Davon profitieren alle: Schüler, Schulleitung und Vereine.“ Allzu oft scheitere ein solches Engagement bisher aber trotz des guten Willens aller Beteiligten. Da die meisten Übungsleiter selbst berufstätig seien, könnten sie diese Nachmittagsangebote nicht betreuen. Auch der Einsatz von Rentnern sei nicht in ausreichender Zahl möglich, da diese sich oft nicht für ein ganzes Schuljahr an ein Projekt binden wollten.