Kreisverband
von SPD Kreisvorstand
Mit großem Entsetzen und zutiefst besorgt haben wir als SPD Kreisvorstand die Aussagen von Herrn Rapp im Artikel der Badischen Zeitung "Rapp bei CDU Löffingen: "Müssen den Menschen zeigen, wo wir hinwollen" vom 18. September zur Kenntnis genommen.
Wir haben dazu die folgende Pressemitteilung an die Badische Zeitung weitergegeben.
von Birte Könnecke und Oswald Prucker
Am 18. Dezember wird ein neuer Landrat gewählt (nein, da braucht man nicht zu gendern). Dies sollte eigentlich ein demokratischer Vorgang sein, bei dem sich mehrere Bewerber:innen dem Kreistag vorstellen, und versuchen, mit Inhalten, Konzepten und Persönlichkeit zu überzeugen.
Erstaunlicherweise hat dies wohl schon stattgefunden.
Im Rahmen seiner Sommertour war unser Landes- und Fraktionsvorsitzender bei uns zu Gast in Freiburg. Auf dem Programm standen unter anderem der Bescuh der Bäckerei Till und Brot, einem fortschrittlichen Handwerksbetrieb mit innovativem Konzept im Zollhallenareal und die Fahrt mit der Breisgau -Bahn nach Gottenheim.
Am Ende des Tages besuchte die Gruppe noch die Spielmobil Aktion auf dem Stühligner Kirchplatz, welche zeitgleich im Rahmen des Sommerprogramms der SPD Freiburg stattfand.
Unser Sommerprogramm führte uns in diesem Jahr auch zum Stadtteilspaziergang ins schöne Freiburg St. Georgen.
Auf Initiative unseres Stadtrates Ludwig Striet und unter fachkundiger Leitung durch Richard Kerchner vom SPD Ortsverein FR St.Georgen haben wir mit 27 Teilnehmenden den Stadtteil ganz neu kennengelernt. Wir haben nicht nur viel über die Geschichte erfahren, sondern auch über anstehende politische Themen und Herausforderungen. Im vergangenen Jahr konnte endlich das Stubenareal nach langer Sanierungszeit eröffnet werden. Ein wunderbarer Treffpunkt für Jung und Alt. Auch der neu gestaltete Uffhauser Platz lädt zum Verweilen ein. Ein großes Thema wird in den kommenden Jahren die Stadtbahn St.Georgen sein.
Besonders gefreut hat uns, dass auch Martin Maier und Martina Kiefer vom Bürgerverein St. Georgen uns begleitet haben und wir von ihnen viel über den Stadtteil erfahren durften.
Zum Ende sind wir gemeinsam mit der Gruppe noch in der Stube eingekehrt und haben uns gestärkt.