Kreisverband
Der SPD-Kreisvorstand traf sich in Bräunlingen mit Theo Huber, dem Gründer des Vereins "Nit quatsche, mache e.V.", um sich über seine ehrenamtliche Arbeit zu informieren. Huber begann sein Engagement während der Flutkatastrophe im Ahrtal, als er spontan Hilfe leistete. Aus diesem Einsatz heraus entwickelte sich der Verein, der mittlerweile 60 Mitglieder zählt und sowohl im In- als auch im Ausland Katastrophengebiete unterstützt.
Huber engagiert sich in seiner Freizeit für den Wiederaufbau zerstörter Ortschaften und die Unterstützung von Menschen, die alles verloren haben. Für ihn ist dies eine Herzensangelegenheit. Schnell knüpfte er Kontakte zu anderen Helferinnen und Helfern und koordinierte künftige Einsätze – ob in Bayern, Slowenien oder der Ukraine. Der Verein folgt seinem Motto: "Nit quatsche – mache!". Mit dieser pragmatischen Herangehensweise wurde die Organisation ins Leben gerufen, um Hilfe schnell und unbürokratisch genau dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird.
von Oswald Prucker
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieser Seite ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. Ich selbst habe mir tatsächlich für 2024 einen guten Vorsatz genommen und hoffe, dass ich den auch durchstehe und sogar verstetige.
Es geht dabei um mehr Teilhabe. Da sind wir ja alle und immer schwer und kompromisslos dafür – aber dann meistens doch nur bis zu dem Moment, wo es von uns einen Mehraufwand erfordert. So auch ich und das will ich ein kleines bisschen ändern.