Jusos in Aktion
Jusos aus der ganzen Region haben sich am vergangenen Wochenende in Singen getroffen und über gemeinsame politische Vorhaben diskutiert. „Wir konnten uns mit anderen Juso-Kreisverbänden, von Bodensee bis Schwarzwald, vernetzen und uns austauschen über Probleme, die unsere ganze Region betreffen“, resümiert der Kreisvorsitzende der Jusos Rottweil, Sebastian Holzhauer. Ein besonderer Schwerpunkt sei dabei die Politik im ländlichen Raum gewesen, über die die Jusos mit dem Rastatter SPD-Landtagsabgeordneten Jonas Weber, Vorsitzender der SPD im Ausschuss für ländlichen Raum, diskutierten.
Herzlichen Glückwunsch an unseren neuen Juso-Kreisvorsitzenden Sebastian Holzhauer und seinen Stellvertreter Ali Zarabi sowie die Beisitzer Dennis Mattes und Christian Wölm zur Wahl. Vielen Dank an Luca Baumann vom Juso-Landesverband, der eigens zur Hauptversammlung unserer Jusos vom Bodensee nach Dunningen gekommen ist. Im Namen des SPD-Kreisverbands Rottweil graulierte unser Kreisvorsitzender Mirko Witkowski. Hier die Pressemitteilung unserer Jusos:
Wir gratulieren unserem Kreisvorstandsmitglied Pavlos Wacker herzlichst zu seiner Wahl als Juso-Landesvorsitzender. Er setzte sich gegen die amtierende Amtsinhaberin Stephanie Bernickel durch.
Wacker ist nach Luisa Boos und Maximilan Hess insgesamt der dritte Emmendinger Juso im Landesvorstand. Das Amt des Juso-Landesvorsitzenden hatte zudem bereits der Waldkricher Oberbürgermeister Roman Götzmann inne (damals noch in Waghäusel wohnhaft).
Wir sind uns sicher, dass Pavlos Wacker eine klasse Arbeit leisten wird.
Die Jusos Emmendingen zeigen sich bestürzt über den Wasser-Anschlag auf die noch nicht eröffnete Flüchtlingsunterkunft in Malterdingen. „Wir verurteilen diesen widerwärtigen Akt. Die Gemeinde Malterdingen, sowie die gesamte Region Emmendingen ist in ihrer breiten Mehrheit weltoffen und tolerant, leider trüben solche Vorfälle wie dieser, der leider nicht der erste dieser Art in der Region war das sonst berechtigterweise so positive Bild der Region in der Öffentlichkeit.“ So Ana Agatiev,