Fechner: "Bus- und Bahnanschlüsse  sichern"

„Verspätete Züge und nicht wartende Anschlüsse, das sind die größten Probleme derzeit für Fahrgäste in der Region.“, das teilte Jürgen Recknagel als Sprecher des Gesamtfahrgast-Beirates beim RVF, SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner bei einem Besuch in Emmendingen mit.

Recknagel kritisiert, dass manchmal Züge nur wenige Minuten zu spät sind, Anschlussbusse, etwa in Denzlingen, aber oft nicht warten, obwohl dies nur wenige Minuten kosten würde. „Fahrgäste müssen dann oft lange warten und verlieren die Lust am ÖPNV.“ Fechner fordert deshalb, dass im Rahmen der Erstellung des Nahverkehrsplans 2021 zwingend vorgesehen ist, dass die Verkehrsunternehmen zur Anschlusssicherung verpflichtet sind.

„Es kann nicht sein, dass wegen weniger Minuten viele Fahrgäste dann lange auf den nächsten Anschluss warten müssen. Wenn wir die Verkehrswende hin zu mehr Fahrgästen im ÖPNV schaffen wollen, muss der ÖPNV attraktiv sein und dazu gehören sichere Anschlüsse.“, so Fechner.

Johannes Fechner ist unser Kandidat zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 283 Emmendingen-Lahr!

Mit 96,7% wählten die Mitglieder der SPD Ortenau und unseres Kreisverbandes Johannes zum Kandidaten. Wir freuen uns auf einen tollen Wahlkampf für mehr Gerechtigkeit, einer modernen Politik und einer neuen Regierungsmehrheit jenseits der CDU.

Absage der Versammlungen am Samstag

Der SPD Kreisverband sagt die für Samstag 6. November geplanten Versammlungen ab. In einem Mitgliederbrief wurden alle eingeladenen Mitglieder informiert. Dies betrifft die Kreismitgliederversammlung genauso, wie die Nominierungsversammlung zur Aufstellung der Kandidatin/des Kandidaten zur Bundestagswahl.

Mitgliederbrief Nr. 51 ist online

Heute ist die neue Ausgabe unseres Mitgliederbriefes erschienen, der ganz im Zeichen unseres Parteitages und der Vorstandsneuwahlen steht. Wir haben uns verjüngt und sind weiblicher geworden.

B31 West: Schluss mit der Hinhaltetaktik

Seit weit über einem Jahr herrscht zum Thema B31 West Totenstille von Seiten des Regierungspräsidium. Das führt zunehmend zu Unverständnis in der Region. Birte Könnecke und Oswald Prucker haben deshalb dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

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