Rita Schwarzelühr-Sutter neue Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat in seiner gestrigen Sitzung die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium und SPD Kreisvorsitzende im Kreisverband Waldshut, Rita Schwarzelühr-Sutter MdB zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt.


Damit steht zum ersten Mal seit Gründung der Stiftung im Jahr 1990 eine Frau an der Spitze der DBU. Sie wird von den ebenfalls heute gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Undine Kurth (Deutscher Naturschutzring), Prof. Martin zur Nedden (Deutsches Institut für Urbanistik) und Staatssekretär Dr. Georg Schütte (BMBF) unterstützt.

Thema 'Pflege' als Schwerpunkt

Unser Landtagsabgeordneter Hidir Gürakar nutzt die ersten Tage der kommenden Sommerferien um Pflege- und Seniorenwohnheime zu besuchen. Hidir Gürakar, der in Stuttgart unter anderem in der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg“ des Landtages mitarbeitet, nutzt die sitzungsfreie Zeit, um einen Einblick in die Einrichtungen und ihr Management zu bekommen. „Ich möchte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen. Den Menschen auf und vor der Bettkante zu hören“ betont Gürakar. Mit seinen Besuchen sieht der Landtagsabgeordnete einen wichtigen Baustein für die Arbeit in Stuttgart. „Der immer stärker in den Fokus rückende demographische Wandel wird entscheidend davon abhängen, von welchem Alters- und Gesellschaftsbild wir in Zukunft ausgehen“ so Gürakar und unterstreicht „wir als Gesellschaft dürfen das Alter nicht als Bedrohung oder per se als Gebrechen sehen und mit Krankheit gleichsetzen“. Insgesamt wird die Tour an zwölf Einrichtungen Halt machen. Darunter befinden sich kommunale, private und von der Wohlfahrtspflege getragene Einrichtungen. „Darin liegt für mich der besondere Mehrwert der Tour. Wo gibt es Unterschiede und wo stehen alle vor den gleichen Herausforderungen. Ich freue mich auf den Erkenntnisgewinn“ so der Sozialdemokrat abschließend. 

Nach der Tour ist aber nicht Schluss. Nach einer Evaluierungsphase werden dann Pressegespräche mit den lokalen Zeitungen geführt werden. Die Ergebnisse werden ebenfalls in einer Veranstaltung im Herbst mit Fraktionskollegen hier im Wahlkreis diskutiert werden.

Folgende Termine sind geplant ...

Entsetzen über Leichtsinnigkeit im AKW Leibstadt

Das Anbringen von Feuerlöschern hatte im AKW Leibstadt zur Beschädigung der Stahlwand geführt, die als Containment, also als Schutzwand vor radioaktiver Strahlung schützen sollte.

Der Landtagsabgeordnete Hidir Gürakar (Bad Säckingen), der in der Stuttgarter SPD-Fraktion zuständig für Fragen rund um die Reaktorsicherheit ist, zeigt sich entsetzt ob der Leichtsinnigkeit der Maßnahmen und der Verschleppungstaktik bei der Kommunikation dieses Vorfalles.

„Die Nutzung von Kernenergie gleicht einem Spiel mit dem Feuer. Die GAUs und Unfälle in den vergangenen Jahren in der Kernenergiebranche haben zu Recht ein Misstrauen gegenüber der Nutzung der Kernenergie innerhalb der Bevölkerung geführt. Das leichtsinnige Anbringen der Feuerlöscher und die zögerliche Nennung des Unfallzeitpunktes über zwei Wochen nach den Geschehnissen baut nicht gerade Vertrauen innerhalb der Bevölkerung gegenüber den Betreibern und der Kerntechnik per se auf“ so der Abgeordnete Gürakar (SPD), dessen Hochrheinwahlkreis in unmittelbarer Nähe zum AKW Leibstadt liegt.

Koalition mobilisiert neun Milliarden Euro für Bildung und Wissenschaft

Anlässlich der Verständigung der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD auf die Verteilung der im Koalitionsvertrag vereinbarten 9 Mrd. Euro für Bildung erklärt Waldshuts Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD):

"Insgesamt neun Milliarden Euro wird der Bund zusätzlich in dieser Legislaturperiode für die Finanzierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung  aufwenden. Damit setzt der Bund gerade in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte ein wichtiges Signal. 
Bildung und Wissenschaft brauchen verlässliche Perspektiven. Deshalb hat die SPD sich dafür eingesetzt, dauerhaft die Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung zu verbessern und Planungssicherheit zu schaffen. Mit der Einigung konnte dieses Ziel nun mit drei Schritten erreicht werden: 

Durch die Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund gewinnen die Länder Spielräume für Investitionen in Schulen und Hochschulen von jährlich rd. 1,17 Mrd. Euro und zwar dauerhaft und schon 2015. Die SPD wird dies nutzen und eine substanzielle BAföG-Erhöhung durchsetzen.

Integrationsarbeit: 15.000 Euro für Landkreis Waldshut
Hidir Gürakar MdL freut sich über die Landesmittel

Ministerium für Integration treibt mit 3,6 Millionen Landesmittel für Integrationsarbeit in den Kommunen Strukturbildung weiter voran

Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro für Landkreis Waldshut und 24.000 Euro für die Stadt Rheinfelden

Integrationsarbeit findet vor Ort statt in den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes. Wie Hidir Gürakar MdL heute mitteilte, erhält sowohl der Landkreis Waldshut für soziale Beratung und Betreuung Fördermittel in Höhe von 15.000 Euro, als auch die Stadt Rheinfelden für ihr Projekt „Begegnung der Kulturen“ in Höhe von 24.000 Euro vom Land.

„Die Kommunen sind unsere wichtigsten Partner, um die Integration in Baden- Württemberg voranzubringen, denn hier wird oft schon seit Jahren engagierte Integrationsarbeit geleistetso Hidir Gürakar (SPD). Hidir Gürakar weisst auf den Umstand hin, dass nach einer ersten Förderungsphase Projekte dann wieder enden, wenn die Zuschüsse enden. Genau hier setzt das Förderprogramm des Landes an, das sich seit seinem Start im Jahr 2013 als Erfolgsmodell entpuppt hat. 

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