Leben und Wohnen im Alter

Die SPD- Landtagskandidatin Sabine Wölfle und der SPD- Ortsverein Denzlingen laden gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „ Leben und Wohnen im Alter“ ein.

Im Jahr 2050 wird jeder Dritte über 60 Jahre alt sein. Treffen wir ausreichend Vorsorge in unserer Region und in den Kommunen, um eine bezahlbare Altenpflege, betreutes Wohnen und auch alternative generationenübergreifende Wohnformen zu entwickeln? Genau dieser Frage möchte Sabine Wölfle im Gespräch mit Hansjörg Seh, Sozialbürgermeister a.D. aus Freiburg und Vorsitzender des AWO- Bezirksverbandes Baden, nachgehen.

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 5. November, um 19.00 Uhr in der Rocca, Denzlingen, Hauptstraße 134.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen

Rainer Arnold in Waldkirch

Nicht erst in den vergangen Monaten stand die Bundeswehr Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Zum einen gab es traurige Anlässe, wie etwa den Tod eines Soldaten in Afghanistan vergangene Woche. Aber auch in Deutschland steht mit der Aussetzungder Wehrpflicht eine grundlegende Reform bevor.

Diese hat nicht nur Auswirkungenfür die Bundeswehr, sondern auch aufgrund des damit einhergehenden Endes des Zivildienstes auch für viele soziale Einrichtungen. Vor welchen Herausforderungen steht die Bundeswehr zukünftig? Wie muß auf das Ende der Wehrpflicht reagiertwerden?

Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Euch diskutieren. Wir reuen
uns, dass wir hierzu als Referenten den verteidigungspolitischen Sprecher der SPDBundestagsfraktion,Rainer Arnold, MdB, gewinnen konnten. Ich darf Euch deshalb im Namen des Kreisvorstands ganz herzlich einladen zur Diskussion


Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert -
Zukunft der Bundeswehr
mit Rainer Arnold, MdB
Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Mittwoch, 3.11.2010, 19.30 Uhr, Rotes Haus,
Emmendinger Straße 3, Waldkirch

Johannes Fechner
Kreisvorsitzender

Die Zukunft des Sozialen – Garantiertes Grundeinkommen

Armut sowie prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse nehmen durch Arbeitslosigkeit und den Wandel der Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt seit Beginn der 90er Jahre zu. Dies weisen die Berichte der Sozialverbände in den zurückliegenden Jahren zweifelsfrei aus. Wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen erscheinen als Reparaturarbeiten, die diesen längerfristigen Trend nicht bremsen können. Das Problem der Finanzierung unserer Sozialsysteme wird immer drängender und ist bislang ungelöst. Es beruht auf denVoraussetzungen ständigen hohen Wirtschaftswachstums und Vollbeschäftigung. Ob diese Prämissen in Zukunft erreicht werden können, wird in Frage gestellt.

Die katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) vertritt das Modell eines "garantierten Grundeinkommens +", weil es die bisherigen sozialstaatlichen Errungenschaften nicht antastet, sondern sinnvoll weiterführt, ergänzt und transformiert. Ist das „garantierte Grundeinkommen“ der Weg, um das soziale Miteinander in einer solidarischen Gesellschaft zu sichern und weiter zu entwickeln?

Nahverkehr im Ländlichen Raum

Der SPD-Kreisverband setzt sich für den Nahverkehr im ländlichen Raum sein. Um sich vor Ort über die Kaiserstuhlbahn zu informieren, besuchte die Kreis-SPD die Südwestdeutsche Verkehrs-AG in Endingen. Betriebsleiter Norbert Lange stellte den Betrieb vor:

Über 80 Mitarbeiter arbeiten bei der SWEG, jährlich werden 1,5 Mio. Passagiere in Zügen und 750.000 Passagiere in Bussen transportiert. Die hohen Benzinpreise und teure Park-plätze in den Städten führten dazu, dass immer mehr Menschen auf den Nahverkehr um-steigen würden. Wichtig ist der SWEG dabei, solange, ein hoher Fahrkomfort. So werden alle Züge mindestens einmal pro Woche von außen und täglich von innen gereinigt. Ärgerlich sei dabei Graffiti, das jährlich Kosten von € 40.000,00 verursacht. An die anwesenden Kreisräte Binkert, Fechner und Lanig appellierte Lange, sich für die Elektrifizierung in der Kaiserstuhlbahn einzusetzen, diese sei dringend notwendig bis zum Jahr 2018.

Wilfried Lanig kritisierte, dass die Busse oft überfüllt seien, insbesondere Schüler könnten deshalb im Falle eines Unfalls verletzt werden. Hier sagte Lange eine Prüfung zu. Abschließend zogen SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner und die SPD-Landtagskandidatin Sabine Wölfle ein positives Fazit: Die SWEG sei ein fortschrittliches Unternehmen, was wichtig sei, um die Mobilität der Bürger am Kaiserstuhl zu gewährleisten.

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