Veranstaltungen
pflegebedürftigen Menschen in Baden-Württemberg ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine der zentralen landespolitischen Zukunftsaufgaben.
Dabei gilt unser besonderes Augenmerk den Pflegebedürftigen, aber auch ihren Angehörigen, die Pflege immer noch maßgeblich tragen. Vor dem Hintergrund eines sich immer stärker abzuzeichnenden Fachkräftemangels muss sich Politik insbesondere mit der Gewinnung und Aufwertung der Leistung der Pflegekräfte beschäftigen.
Das Land trägt dabei insbesondere für das Vor- und Umfeld der Pflege sowie für die Entwicklung der Pflegeheime und die Ausbildungsberufe in der Pflege eine besondere Verantwortung. Dazu wird Katrin Altpeter die Vorschläge der SPD darstellen.
Aus ihrer Praxiserfahrung berichten Ulrike Huber, Leiterin Haus St. Katharina und Christiane Hartmann, die nach Jahren der Leitung des Kreisseniorenbüros nun zum 1. Oktober die Leitung des neuen Pflegestützpunktes übernommen
hat. SPD-Landtagskandidatin Sabine Wölfle wird ins Thema einführen und MdL Marianne Wonnay moderiert die anschließende Diskussion.
Über Ihre Erfahrungen und unsere Ziele möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden
Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Anregungen zum Thema.
Mittwoch, 1. Dezember, 16:30 Uhr
Haus St. Katharina, Seniorenheim
79346 Endingen, Karl-Burger-Straße 10
Die SPD im Landkreis Emmendingen lud ein zum Fachgespräch mit Kreisbrandmeister Jörg Berger, den Landtagsabgeordneten Reinhold Gall, seines Zeichens selbst Feuerwehrmann, und Marianne Wonnay sowie die Landtagskandidatin Sabine Wölfle. Unter den 35 Gästen waren mehrere Feuerwehrmänner, Interessierte und Kommunalpolitiker wie Hanno Hurth und Johannes Fechner geladen.
Die Feuerwehr im Landkreis Emmendingen verfügt derzeit über 1700 Feuerwehrmänner und bestreitet im Jahr um die 100 Einsätze. Erfreulich für die Feuerwehr war jüngst die Nachricht, dass die Landesregierung im Haushalt 51 Millionen als Budget einplant hat. Dieses Geld soll vor allem in neue Investitionen gesteckt werden, da mit besseren technischen Hilfsmittel noch besser ein Brandfall gelöscht werden kann. Trotz diesem erfreulichen Punkt gab es viele angesprochene Themen, bei denen sich die Beteiligten Feuerwehrmännern Besserungen von der Politik wünschen. Ein großes Streitthema war die Einführung des neuen Feuerwehrführerscheins.
Als Vorschläge zur Verbesserung wurde eingebracht, dass die jungen Feuerwehrmännern intern ausgebildet werden und die Prüfung von Externen Prüfern abgenommen bekommen, so wird die Verantwortung von den Schultern der Ausbildern genommen. Die Ausbildungszeit von 3-4 Jahren soll verkürzt werden und der Führerschein soll auch für Privatfahrzeuge seine Gültigkeit besitzen. Weitere Themen waren die Einheitskleidung der Feuerwehrmänner, das Umbenennen der Feuerwehrschule in Feuerwehrakademie und die Schwierigkeit gute Jugendliche zu finden. Reinhold Gall konnte vieles von diesem Abend aufschnappen und versprach sich auch weiterhin auf Landesebene für die Feuerwehrmänner einzusetzen. Zum Schluss bedankte sich Berger bei Marianne Wonnay, für ihre Unterstützung in den letzten 18 Jahren und hofft darauf, dass ihre potenzielle Nachfolgerin Sabine Wölfle die gute Arbeit fortsetzen kann.