Nils Schmid stellt Arbeitsprogramm der Fachkräfte-Allianz vor

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat in Stuttgart das erste Arbeitsprogramm der Allianz für Fachkräfte vorgestellt. ?Unser gemeinsames Ziel der Fachkräftesicherung hat viele Ansatzpunkte. Wir haben ein starkes Programm mit überzeugenden Bausteinen entwickelt?, sagte Wirtschaftsminister Schmid.

?Wir haben in den letzten Monaten vor allem bei der Regionalisierung der Fachkräfteallianz beachtliche Fortschritte gemacht: mit der Gründung regionaler Allianzen in den Regionen Stuttgart, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Pforzheim, Heilbronn-Franken und Konstanz verankern wir die Fachkräfte-Allianz in der Fläche.?

Kultusministerin in Konstanz

Nirgendwo sonst sind die Wirkungen des Regierungswechsels so sichtbar wie in der Bildungspolitik. Die Einführung der Gemeinschaftsschule ist nur ein Schritt. Weitere müssen folgen. Darüber diskutiert die SPD mit Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer am Donnerstag, den 12. Juli in Konstanz (Gasthaus Linde, Wollmatingen)

Wir wollen noch mehr junge Frauen für technische Berufsausbildung gewinnen

"Wir brauchen mehr Frauen in MINT-Berufen! Und wir kommen unserem Ziel Schritt für Schritt näher", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Schmid beim Bilanzgespräch des Bündnisses "Frauen in MINT-Berufen" in Reutlingen. Schmid und Vertreterinnen und Vertreter der 24 Partner zogen heute bei der Firma Bosch eine Jahresbilanz des 2011 gegründeten Bündnis'.

SPD-Generalsekretärin Katja Mast: „Die Betreuungsgeld-Milliarden würden reichen für 16 158 zusätzliche Kita-Plätze in BW

 

An diesem Donnerstag beschäftigt sich der Bundestag in 1. Lesung mit dem geplanten Betreuungsgeld. Aus diesem Anlass fordert die Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Katja Mast, die Abgeordneten von CDU und FDP auf, das geplante Betreuungsgeld zu verhindern.
 
 
Ministerin Öney und Minister Friedrich: "Integrationspolitik ist Zukunftspolitik"

Podiumsdiskussion "Weltoffenes Baden-Württemberg - 60 Jahre gelebte Vielfalt" in der Berliner Landesvertretung

 
60 Jahre Baden-Württemberg bedeuten auch sechs Jahrzehnte Migrations- und Integrationsgeschichte. Mit einem Anteil von 26 Prozent leben in keinem anderen Flächenland so viele Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte wie im Südwesten. Die Vielfalt der Bürgerinnen und Bürger hat wesentlich zum Erfolg des Landes beigetragen. Baden-Württemberg ist wirtschaftsstarker Motor im Herzen Europas. "Flüchtlinge und Vertriebene der Nachkriegszeit, Arbeitsmigranten, Spätausgesiedelte und Asylbewerber - sie alle sind Teil des Landes", sagte Bilkay Öney, Ministerin für Integration, heute (26. Juni) anlässlich der Jubiläumsveranstaltung "Weltoffenes Baden-Württemberg - 60 Jahre gelebte Vielfalt" in der Landesvertretung in Berlin. Etwa 200 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur waren der Einladung der Integrationsministerin und des Ministers für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, gefolgt.
 

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