Ortsverein
Die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine Albbruck, Bad Säckingen, Laufenburg und Murg unterstützen Betriebsrat und Beschäftigte beim Kampf gegen die drohende Schließung der Papierfabrik Albbruck.
Bei ihrer gemeinsamen Sitzung mit der Bundestagsabgeordneten und SPD Kreisvorsitzenden Rita Schwarzelühr-Sutter am Montagabend 12.9.2011 bekannten sich die Vertreter der SPD-Ortsvereine zur Papierfabrik und zum Industriestandort Hochrhein.
„Die drohende Schließung wurde generalstabsmäßig geplant. UPM treibt die Profitraten auf Kosten der Beschäftigten und auf Kosten einer ganzen Region in die Höhe“, so Herbert Steinmeier (Murg). Ebenfalls verwundert über die Ankündigung das Werk zu schließen zeigte sich auch Dieter Schwandt (Laufenburg):” Die Art und Weise, wie man hier mit Menschen umgeht, wie man gewachsenes Vertrauen missbraucht, sich aus der Verantwortung stiehlt und den sozialen Frieden stört, lässt erkennen, dass einer solchen Konzernleitung jede ethische Grundhaltung abhanden gekommen ist.“
Die Vertreter der Ortsvereine sprachen sich für den Erhalt der Arbeitsplätze und für den Hochrhein als Standort produzierenden Gewerbes aus. „Sicherlich wurden in den letzten Jahren nötige Investitionen nicht getätigt. Die Belegschaft nach dem Eigentümerwechsel mit Tassen und Willkommensbroschüren auszustatten, um sie dann Tage später mit der geplanten Schließung zu konfrontieren, ist für mich mehr als eine Fehlinvestition. Dies ist eine Geschmacklosigkeit sondergleichen“ so Manuel Knapp (Bad Säckingen).
„Wir sind uns bewusst, dass die Schließung einen tiefen Einschnitt in die persönliche Lebensplanung der Beschäftigten darstellt. Wir alle sind gefragt das Thema mit der nötigen Ernsthaftigkeit anzugehen“ so Rolf Rüttnauer (Albbruck). Alle Vertreter der SPD sprachen den Angestellten und Familien Mut und Kraft zu und bekräftigten die Solidarität mit den Beschäftigten der Papierfabrik.
Die Ortsvereinsvorsitzenden bitten ihre Mitglieder und Sympathisanten am Freitag, 16.09.2011 ab 16:00 Uhr an der Demonstration in Albbruck teilzunehmen!
Bei der Jahrshauptversammlung des SPD- Ortsvereins Emmendingen konnte Vorsitzender Hanspeter Hauke zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Darunter die frischgewählte SPD- Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und ihre Vorgängerin im Landtag in Stuttgart Marianne Wonnay.
In seinem Rückblick ging Hanspeter Hauke auf die zahlreichen und sehr erfolgreichen Aktionen des SPD- Ortsvereins ein. Die Themenstammtische bieten einen gerne angenommenen Rahmen, um sich zu politischen Themen auszutauschen. Gerne können zu den vom Vorstand vorgeschlagenen Themen wie "Wie krank ist unser Gesundheitssystem?" Oder "Ein Land unter Strom - Welche Energie ist sinnvoll?" von allen Interessierten weitere Vorschläge gemacht werden.
Geehrt für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden folgende Mitglieder:
1. Bardelang, Dieter
2. Fechner, Thomas,
3. Flöther, Klaus
4. Müller, Reinhold
5. Reibold, Helmut
6. Sillmann, Heinz
7. von Fürstenberg, Monika
8. Wachter, Rosmarie
Für 25 Jahre Mitgliedschaft die folgenden:
1. Budde- Großklaus, Margitta
2. Eisenmann, Ulrich Edwin
3. Fehrenbach, Klaus
4. Schäfer, Stephan
Wilma Mall wurde in der gut besuchten Generalversammlung des SPD- Ortsvereins Herbolzheim für weitere zwei Jahre als Vorsitzende gewählt. Ihre beiden Stellvertreter heißen nach den Wahlen Georg Binkert und Dennis Özkan. Ebenfalls wieder gewählt wurden Rechner Klaus Henne und Schriftführerin Elsa Pommeranz. Als Beisitzer fungieren weiterhin Doris Daute (SPD-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende), Herbert Oesterle und Bernd Wrana. Neu gewählt wurde Juso- Vertreter Fabian Rink und die bisherige Stellvertreterin Cornelia Köhler.
Für 40- jährige Parteizugehörigkeit wurde Robert Becker von der Ortsvereinsvorsitzenden Wilma Mall und der SPD- Landtagsabgeordneten Sabine Wölfle geehrt. Zu Willi Brandts Regierungsjahren ist Robert Becker in die Partei eingetreten.
Eingangs der Generalversammlung blickte die Ortsvereinsvorsitzende Wilma Mall auf zahlreiche Veranstaltungen seit 2009 bis dato zurück.
Der Landtagswahlkampf 2011 wurde in Herbolzheim engagiert betrieben.
Die neu gewählte Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle berichtete über die aktuellen Koalitonsverhandlungen. Ausführlich wurden abschließend über sachpolitische Themen diskutiert.
Die SPD-Gemeinderatsfraktion möchte den Brettenbachübergang zwischen Busbahnhof und Güterareal- Parkplatz sicherer gestalten. Seit längerem sei die vorhandeneeinspurige Brücke über den Brettenbach zwischen Güterbahnareal und Busbahnhoein Gefahrenpunkt, so SPD- Gemeinderat Johannes Fechner.
Weil sich auf dieser schmalen und engen Brücke (Johanna- Fahlmer- Brücke) Fahrradfahrer, Fußgänger und Autos oft gleichzeitig drängen, hält die SPD es für notwendig, diese Verkehrsströme zu entzerren. Die SPD- Gemeinderatsfraktion hat deshalb bei der Stadtverwaltung beantragt, im Technischen Ausschuß darzustellen, wie und zu welchen Kosten ein zusätzlicher Steg für Fußgänger und Radfahrer über den Brettenbach zwischen Busbahnhof und Parkplatz Güterbahnareal errichtet werden kann.
Für die Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern ist diese zusätzliche Brettenbachbrücke für die SPD erforderlich.