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Nach Meinung des SPD-Kreisvorstands war die Nominierung von Joachim Gauck ein kluger Schachzug der SPD-Spitze in Berlin gewesen. Mit der Aufstellung eines Kandidaten, der kein Karrièrepolitiker ist, habe Rot-Grün einer weit verbreiteten Stimmungslage in der Bevölkerung entsprochen. Der Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger meint dazu:
Die SPD-Kreisvorsitzende Gritli Hundorf und der geschäftsführende SPD-Kreisvorstand sind entsetzt darüber, wie die schwarz-gelbe Regierungskoalition in Berlin die Lasten für das sogenannte Sparpaket einseitig den Familien, Arbeitslosen und Hartz IV-Empfängern aufbürdet. „Großverdiener und Vermögende kommen ungeschoren davon, während bei den sozial Schwächsten gnadenlos gekürzt wird“, erklärte die Kreisvorsitzende Hundorf.
Dunninger Bürger müssen bezahlen
Einem Schreiben von Verkehrsministerin Tanja Gönner vom 31. Mai 2010 ist zu entnehmen, dass im Zuge von Einsparungen im Bundes-Verkehrshaushalt auch die Ortsumfahrung Dunningen betroffen ist, was zu unbestimmten Zeitverzögerungen beim Bau führen wird.
„Das ist doch einfach nicht zu fassen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Klaus Eisenhardt. „Das Einzige, auf was man sich bei den schwarz-gelben Koalitionen im Bund und Land verlassen kann,ist ihre Unfähigkeit.
Im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen dem SPD-Kreisvorstand und Bürgermeister
Rudolf Rümmele stand kürzlich das Energiekonzept der Stadt Zell. Neben den beiden
Wasserkraftwerken hob Rümmele das Nahwärmenetz hervor, das neben städtischen Gebäuden das Bürgerheim mit seinen Altenwohnungen versorgt. Der Kreisvorstand war besonders von der Holzhackschnitzelheizungsanlage beeindruckt.
Die Kundgebung fand zum zweiten Mal in Waldkirch statt, im letzten Jahr hatte der SPD-Ortsverein einen eigenen Stand und in diesem Jahr gemeinsam mit der Kreis-SPD. So freute sich die Ortsvereinsvorsitzende Sabine Wölfle über die Unterstützung des Kreisvorsitzenden Dr. Johannes Fechner und Vertretern anderer Ortsvereine wie auch der Jusos.