Auftakt der Besuchsreihe des SPD- Kandidaten Torsten Stumpf in Sulz
v.links Torsten Stumpf,Georg Sinz,Karl Mutschler, Andre Amon

Forschungsreise in den Kreisnorden

Wie steht es um die Wasserqualität des Neckars, welche Hochwasserschutzmaßnahmen sind geplant und wie verbinden sich diese Themen? Bei seinem ersten Besuch in Sulz ließ sich der SPD- Landtagskandidat, Torsten Stumpf aus Deißlingen, von Genossen und Stadträten des Sulzer SPD- Ortsvereins ins Bild setzen. Georg Sinz berichtete von der Gründung und den Aktivitäten der Sulzer "Neckarretter" und konnte dabei stolz auf die Übernahme einiger Vorschläge in die Hochwasserschutzplanung des Regierungspräsidiums verweisen zur  Gliederung und Beschattung des Flussbetts, Verwirbelung durch Steine und Stämme,  Beseitigung des Faulschlamms und Sauerstoffzufuhr. Und er wies auf eine Reihe offener Fragen hin, wie das Artensterben der Kleinstlebewesen im Wasser und Herkunft und Bekämpfung der dafür verantwortlichen Schadstoffe. Sollen Kormorane in Zukunft gejagt werden dürfen? Naturschützer und Fischer sind hier stark entgegengesetzter Meinung. Wichtig schien Torsten Stumpf, dass alle Beteiligten im respektvollen Gespräch miteinander sind und bleiben.

Nach einem Abstecher in die "Zukunft der Arbeit" ließ sich der Kandidat im Glatter Schlosscafé von den Stadträten Markus Amon und Karl Mutscher in die wichtigsten Themen der Sulzer Kommunalpolitik einführen, bevor er mit Klaus Schätzle nach Fischingen fuhr, um sich dort umzusehen. Das war der Auftakt zu einer Tour der Stadtteile, die in weiteren Besuchen im Wahlkampf alle noch auf dem Programm stehen.

Klaus Schätzle, 26.9.2020

"Der jüdischen Gemeinde Rottweil alles Gute!"
Sebastian Holzhauer

ROTTWEIL – Die Jusos Rottweil wünschen in einer Pressemitteilung den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gutes neues Jahr 5781.

„Es war für uns alle ein schwieriges Jahr, welches uns vor noch nie gesehene Herausforderungen gestellt hat. Doch zeigt sich vor allem in diesen schwierigen Zeiten, wie wichtig die gegenseitige Unterstützung ist. Aber es gab nicht nur Schattenseiten, so wurde am 15. September, nur wenige Tage vor Ende des Jahres 5780, noch Geschichte geschrieben, als die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain Frieden mit Israel geschlossen haben.

Dass dies gerade in dem Jahr passierte, das von so vielen negativen Nachrichten dominiert wurde, zeigt, dass man nie die Hoffnung aufgeben soll. „Solange sich Menschen für Frieden und ein gemeinsames Miteinander einsetzten, hat der Frieden noch eine Chance“, stellte Sebastian Holzhauer, Vorsitzender der Jusos im Kreis Rottweil und Zweitkandidat zur Landtagswahl der SPD fest. In diesem Sinne können wir hoffnungsvoll in das neue Jahr 5781 schauen und wünschen der jüdischen Gemeinde Rottweil alles Gute! Schana tova u’metuka!

 

Nominierung von Olaf Scholz als SPD-Spitzenkandidaten
v.l.n.r. Mirko Witkowski und Olaf Scholz

Witkowski begrüßt Scholz-Nominierung
Der SPD-Kreisvorsitzende Mirko Witkowski freut sich, dass die SPD mit Olaf Scholz frühzeitig den Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2021 nominiert hat. Für ihn ist Scholz ein erfahrener Krisenmanager und damit genau der richtige Mann in schwierigen Zeiten. Als Finanzminister und früherer Arbeitsminister sowie als Bürgermeister von Hamburg habe er hervorragende Arbeit geleistet. "Dass wir frühzeitig diese wichtige Personalentscheidung getroffen haben, gibt uns Rückenwind für die Wahlen 2021", so Witkowski. Er habe bislang immer gut mit Scholz zusammengearbeitet. Die SPD sei jetzt schon startklar und könne die Wahlen gut vorbereiten. Der Union sagt Witkowski noch heftige Grabenkämpfe voraus über deren Kanzlerkandidaten, während die SPD jetzt schon startklar sei.

Andreas Stoch kommt nach Deißlingen
Andreas Stoch

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch kommt in den Landkreis Rottweil. Nachdem er in der Reihe „Andi packt’s an“ den Tag über ein Praktikum auf einem Hühnerhof macht, kommt er am Dienstag, 11. August, um 17 Uhr, nach Deißlingen. Treffpunkt ist am Rathaus, Kehlhof 1. Andreas Stoch folgt einer gemeinsamen Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski und des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Torsten Stumpf. In Deißlingen wird der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende im Landtag, Andreas Stoch, vom ersten Bürgermeister-Stellvertreter Bruno Bantle und vom SPD-Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski begrüßt. Anschließend gibt es einen kurzen Empfang durch Bruno Bantle mit Gästen im "Hagestall", der guten Stube der Gemeinde Deißlingen. Dem folgt ein kleiner Rundgang durch die Gemeinde mit den folgenden beiden Stationen: Neubau der Aubert-Schule und „Neue Ortsmitte“. Zum Abschluss gibt es eine Einkehr auf der Terrasse des „Orient“-Kebap-Lokals in der Gupfenstraße in Deißlingen. Dort gibt es die Möglichkeit, sich mit Andreas Stoch zu aktuellen politischen (Landes-)Themen auszutauschen. Die Veranstaltung wird um 19.30 Uhr enden. Um – auch coronabdingt - einen Überblick über die Zahl der Teilnehmer*innen der öffentlichen Veranstaltung zu haben, bittet die SPD um eine Anmeldung bis Sonntag, 9. August, 18 Uhr, bei Mirko Witkowski, E-Mail: mirko.witkowski@spd-kreisverbandrottweil.de, Telefon 07422 / 25658.

Die neue RVL-App ohne das Ein-Euro-Ticket. Der SPD-Kreisverband kritisiert dies als „aktive Boykottierung"

SPD fordert die Berücksichtigung des Bürgerwillens durch die RVL 

Die RVL hat ihre neue App auf den Markt gebracht, mit der es möglich ist bargeldlos Tickets zu erwerben. Doch leider gibt es auf der RVL-App keine Möglichkeit zum Erwerb des Ein-Euro-Tickets. Der SPD-Kreisverband kritisiert dies als „aktive Boykottierung des Ein-Euro-Tickets durch die RVL

Die neue RVL-App orientiert sich damit leider nicht an den Bedürfnissen ihrer Kunden, da es nicht möglich ist das vielgefragte Ein-Euro-Ticket für Lörrach über diese App zu nutzen. „Es ist seit Jahren schon beobachtbar, dass sich die RVL zu wenig an den Interessen ihrer Fährgäste orientieren kritisiert auch der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger. „Die Nicht-Berücksichtigung des Ein-Euro-Tickets in der neuen App, ist nicht nachvollziehbar, da sie problemlos umsetzbar wäre“, so Stickelberger weiter. Das Argument der RVL, die Kosten für eine Umrüstung der Fahrscheinautomaten seien zu hoch, entfalle schließlich beim digitalen Kauf. Ebenso erlaube der Erwerb per App durchaus auch eine Abrechnung mit der Stadt Lörrach, die das Ein-Euro-Ticket finanziert.   

Die SPD-Stadtratsfraktion Lörrach hat neun Jahre für die Einführung des Tickets gekämpft, bis es schließlich im Jahr 2019 eine Mehrheit im Gemeinderat der Stadt Lörrach fand.  Der SPD-Kreisvorsitzende Paul Waßmer äußert sich zu dem problematischen Verhalten der RVL folgend: „Die RVL beweist mit Ihrem Verhalten, dass sie noch nicht für die zukünftige und dringend notwendige Verkehrswende gerüstet ist. Es wäre jetzt fatal, den sozial-ökonomischen Transformationsprozess durch pure Sturheit zu verpassen. Die RVL muss unverzüglich dafür die Weichen stellen.“ 

Der SPD-Kreisverband wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass das Ein-Euro-Ticket die Aufmerksamkeit durch die RVL bekommt, die es verdient.  

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