Noch 63 Tage bis zur Bundestagswahl 2021

Gemeinsam mit unserer Bundesvorsitzenden Saskia Esken und Johannes Fechner, unserem Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Emmendingen-Lahr, starten wir in die heiße Phase des Wahlkampfes.

Diskutiere mit Saskia und Johannes unser Zukunftsprogramm und mach dich fit für die Themen zur Wahl am 26. September!

Beschränkte Teilnehmerzahl: Anmeldung unter info@johannes-fechner-2021.de

Das Zukunftsprogramm der SPD: Kinder und Jugendliche

Internet:
Einrichtung von Schutzstandards im digitalen Raum (Schutz der persönlichen Integrität und Entwicklung, Schutz vor sexueller Belästigung, Gewalt und Ausbeutung).

Download:
Das Zukunftsprogramm der SPD.
Wofür wir stehen. Was uns antreibt. Wonach wir streben.

Ali Zarabi ist neuer Vorsitzender der Jusos im Kreis Rottweil
Ali Zarabi (vorne Mitte) ist neuer Vorsitzender des Juso-Kreisverbands Rottweil.

Zu ihrer Hauptversammlung habe sich die Jusos im Landkreis Rottweil getroffen. Es war die letzte Versammlung unter dem bisherigen Vorsitzenden Sebastian Holzhauer aus Rottweil. Er leitete die Jusos im Kreis Rottweil für zweieinhalb Jahre, wobei in dieser Zeit die Jusos deutlich aktiver wurden und sich gleichzeitig über regen Zuwachs freuen konnten.

SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski besucht Oberndorfs Bürgermeister Herman Acker
Mirko Witkowski (von links) besuchte mit Hans-Jürgen Ramuschkat Bürgermeister Hermann Acker.

Der SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski hat im Rahmen seiner Tour durch den Wahlkreis Rottweil/Tuttlingen den Bürgermeister der Stadt Oberndorf, Herman Acker, besucht. Begleitet wurde Witkowski vom örtlichen SPD-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Ramuschkat.

Grenzschließungen dürfen sich nicht wiederholen.

Oberbürgermeister Toni Vetrano spricht mit Matthias Katsch über die Pandemie im Eurodistrikt

Die Stadt sei gut durch die Pandemie gekommen, sagte Stadtoberhaupt Toni Vetrano im Gespräch mit Matthias Katsch, dem Bundestagkandidaten der SPD im Wahlkreis. „Natürlich wurden auch Fehler gemacht“, gestand der Oberbürgermeister ein, der im kommenden Jahr nicht zur Wiederwahl antreten wird. „Wir hatten keine Blaupause für diese Pandemie“, sagte er, doch wer vor der Krise stabil unterwegs gewesen sei, sei auch gut herausgekommen. Die Grenzregion aber habe die Menschen vor besondere Herausforderungen gestellt.

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