Unser Sommerfest am 2. Juli im Bad Krozinger Kurpark war genauso schön und rot, wie wir uns das gewünscht haben.
Markante rote Fahnen wehten über dem Kurpark und auch sonst war Besuchern schnell klar, wer da feiert. Viele nahmen unsere Einladung auch dankend an und verbrachten einen Nachmittag mit uns. Was uns besonders gefreut hat: Viele Genossinnen und Genossen folgten unserer Einladung und waren dabei.
Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren wurde das Ahrtal von einem Extremwetterereignis mit Hochwasser verwüstet. 180 Menschen starben. Bis heute sind die Schäden in den Städten und Gemeinden, an den Gebäuden und Einrichtungen sichtbar. Der zivile Bevölkerungsschutz hat seither an Bedeutung gewonnen. In seiner Funktion als Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. besuchte SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster die THW-Ortsverbände Schramberg und Rottweil. Beide waren im Ahrtal im Einsatz. Darüber und über die Arbeit und die weiteren Einsätze der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kam er ins Gespräch.

Anmeldung unter www.hiermeldeichmichan.de
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter: https://www.spd-kv-freiburg.de/sommerprogramm/
Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu sein. Ein wichtiger Beitrag dazu ist, die Wärmeversorgung klimafreundlich umzustellen. Das schaffen wir mit der Reform des Gebäudeenergiegesetzes. Dabei war uns besonders wichtig, Klimaschutz und sozialen Zusammenhalt zu verbinden und die Wärmewende massiv zu fördern. Nur, wenn alle mitmachen können und niemand überfordert wird, kann Klimaschutz erfolgreich sein. Das haben wir Sozialdemokrat:innen in den Gesprächen zum Gebäudeenergiegesetz durchgesetzt und den Entwurf der Bundesregierung noch einmal deutlich verbessert. Der Beschluss des Gesetzes war für die letzte Sitzungswoche im Juli vorgesehen, nun wurde er auf Anfang September verschoben. In der Sache ändert sich dadurch nichts.
Es gilt das gesprochene Wort!
Es ist absolut sinnhaftig, den Jahresabschluss des zurückliegenden Jahres und den Nachtragshaushalt gemeinsam zu beraten.
Zunächst einmal die gute Nachricht:
Die in der Ergebnisrechnung 2022 festgehaltene Verbesserung von 5.401.321,17 € ist ein nicht erwartbares gutes Ergebnis. Die Faktoren höherer Schlüsselzuweisungen und des geringeren Zuschussbedarfes für Transferleistungen im Sozial- und Jugendbereich haben uns noch einmal „gerettet“.
Positiv zu vermelden sind auch der Abschluss von wichtigen Investitionen in Höhe von 20,29 Millionen Euro für das Landratsamt, zweiter Standort, Mieteinbauten bei den Gemeinschaftsunterkünften und die Fertigstellung des Neubaus der Kraftfahrzeugwerkstätten bei der Gewerbeschule Rheinfelden (Baden).