„Engen, Tengen, Blumenfeld sind die schönsten Städt‘ der Welt!“
Am 29. Januar 2023 hatten der SPD-OV Engen und wir in der Engener Stadthalle unseren Neujahrsempfang.
Zu Gast war Verena Hubertz MdB, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, welche einen fantastischen Redebeitrag über sozial-ökologische Transformation gehalten hat.
Hierzu: „Wir können, wenn wir müssen und wir müssen schneller wollen!“
Wir müssen den Wandel so gestalten, dass es uns allen hilft. Planungsprozesse müssen deutlich beschleunigt werden und es muss viel mehr investiert werden, sodass wir den Fortschritt hinkriegen.
Viele Genoss:innen und Gäste waren anwesend und haben an diesem Diskurs teilgenommen, Engens Bürgermeister Johannes Moser und unsere Bundes- und Landtagsabgeordneten haben ebenfalls den Abend mitgestaltet.
Wir sind dankbar für das zahlreiche Erscheinen, einen schönen Abend und wünschen allen noch viel Erfolg in diesem Jahr!
Andreas Stoch: „Auch für Baden-Württemberg gilt: Narren regieren nicht ewig!“
Gemeinsam mit 400 Gästen aus dem ganzen Land hat die SPD Baden-Württemberg im Ludwigsburger Forum bei guter Stimmung und musikalischer Untermalung ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch gefeiert. Hauptredner Alexander Schweitzer, Staatsminister und stellvertretender Vorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz, machte in seiner Rede deutlich, warum eine SPD in der Regierung den entscheidenden Unterschied macht: „Wo die SPD regiert, wird gute Politik gemacht. In Rheinland-Pfalz ist das schon seit über 30 Jahren der Fall - der Erfolg spricht für sich. Seit 1991 haben SPD-geführte Landesregierungen das Land geprägt und verändert: mit kostenloser Bildung von der Kita bis zur Uni, einer gelungenen Gestaltung der Konversion, erfolgreicher Arbeitsmarktpolitik. Die SPD in Baden-Württemberg hat einen guten Plan für ihr Land, gemeinsam arbeiten wir daran, dass sie diese Ideen künftig auch umsetzen kann.“
Seit nun mehr 9 Jahren führt Russland einen völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine. Was einst mit der Annexion der Krim durch grüne Männchen, russische Soldaten ohne Hoheitsabzeichen, und dem Einmarsch eben dieser in die Regionen Donezks und Lugansk begann, eskalierte am 24. Februar letzten Jahres. Dieser Angriffskrieg erfasst nun die gesamte Ukraine und jährt sich in wenigen Tagen zum ersten Mal. Seit einem Jahr gibt es keinen Ort in der Ukraine mehr, an dem die ukrainischen Bürger*innen in Sicherheit und Frieden leben können. Der Krieg ist allgegenwertig.“
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Freiburg organisiert anlässlich dieses Jahrestags des russischen Angriffskriegs eine Kundgebung und einen Gedenkmarsch in Freiburg. Die Veranstaltung reiht sich in eine Reihe von bundesweit stattfindenden Gedenkveranstaltungen ein.
Die Freiburger Kreisverbände der SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und CDU unterstützen die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft und rufen zur Unterstützung und Teilnahme auf.
17 Uhr Kundgebung auf dem Rathausplatz, anschließend Gedenkmarsch durch die Innenstadt,
18 Uhr Abschluss auf dem Platz der Alten Synagoge, Ende um ca. 19:30 Uhr.