Der Tafelladen in Sulz ist eine wichtige Anlaufstelle, um den Menschen mit geringem Einkommen am Rande des Existenzminiums wenigstens eine Grundversorgung zu ermöglichen. SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski informierte sich bei einem Besuch im Sulzer Tafelladen in Begleitung der Sulzer SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Traude Mangold über die aktuellen Herausforderungen und die Sorgen der betroffenen Menschen während der anhaltenden Corona-Pandemie.
Jugend-Check:
Jedes neue Gesetz muss einen Jugend-Check durchlaufen.
Download:
Das Zukunftsprogramm der SPD.
Wofür wir stehen. Was uns antreibt. Wonach wir streben.
Mit großer Herzlichkeit wurde der SPD-Bundestagskandidat Mirko Witkowski bei seinem Besuch in der Sulzer NeckarWerkstatt empfangen. In der Einrichtung, die Arbeitsmöglichkeiten für 60 Menschen mit einem Handicap bietet, wurde viel über die aktuellen Herausforderungen gesprochen. Träger aus zwei Landkreisen mit unterschiedlichen Corona-Regelungen, verlernte Fertigkeiten durch die coronabedingt geschlossene Einrichtung, hoher Verwaltungsaufwand und schwierige Abrechnungsmodalitäten waren nur einige Herausforderungen, die gemeistert werden mussten. Doch eigentlich muss der Mensch im Mittelpunkt stehen, ist die Geschäftsführerin der Einrichtung Nadja Keucher überzeugt. Dementsprechend gab es viel Gesprächsbedarf und Wünsche an die Politik, die SPD-Kandidat Witkowski gerne mitnahm und sie an entsprechender Stelle weitergeben wird.
Jugendarbeit:
Förderung von Jugendeinrichtungen, mehr jugendselbstbestimmte Räume, mehr Mitarbeit der Jugendlichen in den Jugendeinrichtungen, Ausbau des Jugendwohnens im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 27 Jahre.
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Das Zukunftsprogramm der SPD.
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Wahlalter:
Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre.
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