Die Botschaft der Südwest-SPD bei ihrem Landesparteitag in Friedrichshafen ist klar: Je mehr die Bundesregierung in dieser Krisensituation anpackt, unterstützt und in eine gute Zukunft investiert, desto deutlicher wird der grün-schwarze Stillstand in Baden-Württemberg. „Eines der reichsten Länder in ganz Deutschland jammert, es habe kein Geld, statt in dieser Krise zu helfen. Während die Bundesregierung zeigt, wie kluges und entschlossenes Handeln in Krisenzeiten geht, sehen wir in Baden-Württemberg eine Landesregierung, die pausenlos gegen die Bundesregierung giftet, während sie sich auf bundespolitischen Entlastungen ausruht,“ so der mit 95,6 Prozent im Amt bestätigte Landesvorsitzende Andreas Stoch zur Bilanz der Landesregierung.
Schiltach (ama). Hochkarätige Ehrungen standen beim Festakt zum 125 -jährigen Bestehen der Schiltacher SPD an. Nicht nur, dass Helmut Wöhrle für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt wurde und die ehemalige Ortsvereinsvorsitzende Ingrid Onuszko, für sie selbst völlig überraschend, die Willy-Brandt-Medaille erhielt, stellte eine Besonderheit dar. Außergewöhnlich war auch, dass die beiden Schiltacher SPD-Urgesteine die Ehrung von Saskia Esken, der Bundesparteivorsitzenden zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Mirko Witkowski und der Ortsvereinsvorsitzenden Inge Wolber-Berthold überreicht bekamen.
Schiltach (ama).125 Jahre Sozialdemokratie in Schiltach - dies war am Samstag ein guter Grund, mit einem Festakt in der Friedrich-Grohe-Halle das Jubiläum zu feiern. Geladen hatte der SPD-Ortsverein Schiltach um Vorsitzende Inge Wolber-Berthold. Gekommen war eine große und stolze SPD-Familie aus der ganzen Region sowie zahlreiche weitere geladene Gäste. Keine geringere als die Bundesparteivorsitzende der SPD Saskia Esken persönlich hielt die Festrede und überbrachte ihre Glückwünsche zum Jubiläum. Esken erinnerte an die Anfänge der Partei gegen alle Widerstände und den Einsatz für eine Verbesserung der Lebenssituation und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei ging sie auch auf aktuelle Herausforderungen für die Demokratie ein.
Dieser Sommer hat es uns auch in Freiburg wieder gezeigt, wir müssen einiges ändern, um extremen Wetterereignissen, Hitze und Dürre in unserer Stadt zu begegnen. Da sind auch alle Hausbesitzer*innen gefordert.
Aber auch Wohnungsunternehmen und hier insbesondere die Freiburger Stadtbau (FSB). Selbst im Freiburger Gemeinderat wird hervorgehoben, dass sich die FSB dem Klima stellt.
Ein intensives Wochenende beim Debattenkonvent liegt hinter uns. Wir haben über die aktuellen Ereignisse, vor allem aber über die Zukunft, Transformation, den Wandel der Gesellschaft und unsere Antworten als Partei darauf diskutiert.
Mit unserem Leitantrag haben wir heute auf den Weg gebracht, was aus Impulsen aus der Partei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft hervorging. Und der Prozess endet nicht heute. Bis zum nächsten Bundesparteitag werden wir vor Ort weiterarbeiten. Wir wollen ein Jahrzehnt des Aufbruchs, ein Jahrzehnt der sozialen Demokratie, in dem wir konkrete Politik für die Bürger:innen umsetzen.
Die konkreten Missionen, die es benötigt, um eine gerechte Transfomation in Zukunft möglich machen zu können, findet ihr in unserem Leitantrag zum Debattenkonvent 2022 (PDF).