Johannes Fechner stellt sich beim SPD-Ortsverein Wyhl vor

Veröffentlicht am 17.11.2012 in Ortsverein

Am 6. Dezember entscheidet die Kreis-SPD wer für sie in den Bundestagswahlkampf zieht. Aus diesem Grund stellte sich der aktuelle Kandidat für die Nominierung und Emmendinger Rechtsanwalt Dr. Johannes Fechner beim SPD Ortsverein Wyhl vor.

Dabei ist Fechner längst kein Unbekannter mehr in der Partei. Der 39 jährige ist langjähriger SPD-Kreisvorsitzender, Gemeinderat, Kreisrat, Mitglied im Landesvorstand der SPD-Juristen und kandidierte bereits zweimal für den Wahlkreis Emmendingen-Lahr.

Seinen Schwerpunkt hat er vor allem im Rechtsbereich. Allerdings sind ihm die Sozial- und Energiepolitik weitere wichtige Anliegen. Für den letzteren Punk wünscht er sich unter anderem ein neues Ministerium. „Bei der Energiewende herrscht Windstille! Die Bundesregierung schfft es nicht, die auf verschiedene Ministerien verteilten Kompetenzen zu bündeln. Sinnvoll wäre deshlab ein Energieministerium. Nur so habe ich die Hoffnung, dass wir endlich wieder mit voller Kraft die Ziele der alten rot-grünen Bundesregierung umsetzen können“, erkärte Fechner.

Für Wyhl und die Region möchte Johannes Fechner sich auch in der Partei gegen die bisherigen Pläne beim Integrierten Rhein Programm einsetzen. Eine Aussage, die Gemeinderätin Daniela Krause in besonderer Weise begrüßt, zumal „wir auf höherer Ebene bislang wenig Unterstützung erfahren haben.“

„Es muss wieder klar erkennbar sein, dass wir uns für alle Menschen einsetzen, besonders für die, die weniger Glück im Leben hatten. Auch unsere eigenen Fehler der Vergangenheit müssen wir revidieren. Ich kenne Johannes schon lange und arbeite mit ihm vertrauensvoll auf Kreis- und Landesebene zusammen. Er bringt die Vorraussetzungen mit, dass wir es schaffen uns als linke Volkspartei von der konservativen CDU abzugrenzen. Er wird sich für die Umsetzung von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität im Bundestag einsetzen.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzender Raphael Pfaff.

„In Zeiten, wo die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, muss die soziale Gerechtigkeit wieder zentraler in unser Bewusstsein rücken. Es gibt darauf nur eine Antwort: Reichtum muss stärker besteuert werden, ein gesetzlicher Mindestlohn und ein gerechtes Rentensystem muss endlich eingeführt werden“, betont die SPD-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Daniela Krause.

Mit „Er, kann es!“ beendete Raphael Pfaff die Vorstellung und wünschte Johannes Fechner viel Erfolg bei der Nominierung.

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